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Geistlicher Impuls für Sonntag, 11. Oktober 2020

Predigt am 18. Sonntag nach Trinitatis

 

5 Mose 30, Verse 11-14
Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht zu hoch und nicht zu fern. Es ist nicht im Himmel, dass du sagen müsstest: Wer will für uns in den Himmel fahren und es uns holen, dass wir's hören und tun?
Es ist auch nicht jenseits des Meeres, dass du sagen müsstest: Wer will für uns über das Meer fahren und es uns holen, dass wir's hören und tun? Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.

 

Gedanken zum Predigttext:

In der Bildsprache des Alten Testaments ist das Herz der Ort des Verstands und der Mund das Bild für Wiederholen und Bedenken.

Als Christen blicken wir auf Jesus, und was er zu den Geboten gesagt  hat. Im Evangelium zitiert er sie als Voraussetzung, um das ewige Leben zu erlangen.

Aber er sagt noch mehr: Das höchste Gebot ist das Doppelgebot der Liebe, Gott lieben und den Nächsten.

Zwei Zitate:

„Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.“

 

Ein Gebet eines chinesischen Christen:Herr, erwecke Deine Kirche und fange
bei mir an. Herr, baue Deine Gemeinde und fange bei mir an. Herr, lass Frieden und Gotteserkenntnis überall auf Erden kommen und fange bei mir an. Herr, bringe Deine Liebe und Wahrheit zu allen Menschen und fange bei mir an.”

 

Wer  erkennt, dass er ein Sünder ist, kann Gott dankbar sein, denn er kann immer wieder um Gnade und Vergebung beim Herrn erbitten. Er wird sie bekommen ohne Vorbedingungen.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit.

 

Prädikant Fred Schumann


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